Kategorie: Berge

Die Berchtesgadener Alpen sind eine ca. 1000 km² große Gebirgsregion, die zu den Nördlichen Kalkalpen zählt. Der Watzmann als Hauptgebirgsstock wird von den Gebirgsstöcken Untersberg, Göll, Hagengebirge, Hochkönig, Steinernes Meer, Hochkalter, Reiteralpe und Lattengebirge kranzförmig umgeben. Die Gesteine entstanden vor ca. 200 Millionen Jahren aus Ablagerungen am Grunde des Urmeeres Tethys.

Zu Beginn der Kreidezeit vor ca. 140 Millionen Jahren begann der afrikanische Kontinent nordwärts nach Europa zu wandern. Dabei wurden die Ablagerungen aus Muscheln, Schnecken und Schalentieren verfaltet und übereinander geschoben. Durch Kräfte aus dem Erdinneren wurden die Massen emporgehoben.

Das wichtigste Gestein ist der Ramsaudolomit, ein leicht verwitterndes, brüchiges Material, das die Sockel bildet. Darüber türmen sich mächtige Massive aus Dachsteinkalk. Die heutigen Formen der Gebirge wurden in den Eiszeiten der letzten 2,5 Millionen Jahren gebildet.

Hoher Göll

Hoher Göll

Der Hohe Göll ist ein Berg in den Berchtesgadener Alpen südöstlich von Berchtesgaden mit einer Höhe von 2.522 m ü. NN. Die erste touristische Besteigung fand im Jahr 1801 durch den Slowenen Valentin Stanic statt, der auch den Gipfel des benachbarten Watzmanns als erster erreichte. Wahrscheinlich wurde der Göll jedoch schon früher durch einheimische Jäger erstiegen. Über den Berg verläuft die deutsch-österreichische Grenze. Die bekannteste Darstellung des Gölls ist die Göllspiegelung im Hintersee, von westlich des Hintersees in Ramsau aus gesehen.

Hoher Göll 2522 m

Gipfel:

Höher Göll 2522 m   Hinteres Freieck 2308 m
Großer Archenkopf 2391 m   Kammerschneid 2306 m
Brettriedel 2344 m   Kehlsteins 1820 m
Hohes Brett 2340 m    

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Hagengebirge

Hagengebirge

Das Hagengebirge ist ein Gebirgsstock der Salzburger Kalkalpen und gehört geologisch zu den Berchtesgadener Alpen. Er liegt überwiegend im Salzburg und hat die Form eines Hufeisens, das sich nach Osten zum Salzachtal öffnet. Die steile Westflanke liegt in Bayern und fällt 1700 Höhenmeter zum Kessel des Berchtesgadener Königssees ab. Das Gebirge hat eine Ausdehnung von etwa 12 mal 10 Kilometern. Seine höchsten Gipfel befinden sich an den Rändern, während die inneren Gipfel etwas niedriger sind. Die zwei höchsten Gipfel sind das Große Teufelshorn (2.362 m) südlich der Röth und der Kahlersberg (2.350 m).

Der Weg der Kleinen Reib`n zum Seeleinsee

Das Hagengebirge ist über die Teufelshörner mit dem Steinernen Meer verbunden, über das Torrener Joch mit dem Göllmassiv (Hoher Göll). Im Norden wird es durch das Bluntautal begrenzt, im Osten bildet das Salzachtal eine tiefreichende Trennlinie zum Tennengebirge. Im Süden – zum Hochkönig-Massiv zu – wird die Abgrenzung vom Blühnbachtal gebildet, einem Seitental der Salzach. Etwa 25 Quadratkilometer des Hagengebirges und etwa ein Dutzend Gipfel liegen über 2000 Meter Meereshöhe, weitere große Flächen etwas tiefer.

Gipfel:

Großes Teufelshorn 2362 m   Windschartenkopf 2211 m
Kahlersberg 2350 m   Schlumkopf 2206 m
Tanntalköpfe 2288 m   Hochwieskopf 2189 m
Kleines Teufelshorn 2283 m   Kragenköpfe 2178 m
Schneibstein 2276 m   Reinersberg 2171 m
Wildalmriedel 2269 m   Tristkopf 2110 m
Hochgschirr 2255 m   Hochseeleinkopf 2109 m
Rifflkopf 2254 m   Schossenkopf 2107 m
Jägerbrunntrog 2247 m   Hochsäul 2073 m
Lengtalschneid 2227 m   Steinwändhorn 1863 m
Raucheckkopf 2215 m   Kratzspitze 1759 m

 

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Watzmann

Watzmann

Durch den Watzmanngrat ist die Mittelspitze (2713 m, Hauptgipfel des Watzmanns) mit der Südspitze (2712 m, früher auch: Schönfeldspitze) und dem Hocheck (2651 m) verbunden. Abgesehen von diesen drei dominierenden Erhebungen des Großen Watzmanns sind vor allem der Kleine Watzmann („Watzmannfrau“, 2307 m) und die Watzmannkinder bekannt. Der Watzmann ist nach den Gipfeln des Hochkönigstocks (bis 2941 m) die höchste Erhebung der Berchtesgadener Alpen, die zu den nördlichen Kalkalpen zählen. Der Zugang erfolgt meist von Norden, ausgehend vom Ramsauer Ortsteil Wimbachbrücke oder aus der Hinterschönau vom Parkplatz Hammerstiel über das Watzmannhaus (1928 m).

Der Watzmann im Juni

Ramsau bzw. Schönau liegen als Talorte über 2000 Höhenmeter unter dem Gipfel – damit weist der Watzmann eine für die Ostalpen sehr bemerkenswerte Höhendifferenz auf, die sogar alpenweit oft nur von Viertausendern übertroffen wird.

Gipfel:

Mittelspitz 2713 m   5. Kind 2225 m
Südspitz 2712 m   Griesspitze 2257 m
Hocheck 2651 m   Hirschwieskopf 2114 m
Kleine Watzmann 2307 m   Großer Hachelkopf 2065 m
1. Kind 2247 m   Falzköpfl 1928 m
2. Kind 2232 m   Mooslahnerkopf 1815 m
3. Kind 2165 m   Schapbachriedel 1329 m
4. Kind Watzmann-Jungfrau 2270 m   Grünstein 1304 m

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Hochkalter

Hochkalter

Der Hochkalter in den Berchtesgadener Alpen ist mit einer Höhe von 2.607 Metern der höchste Gipfel des gleichnamigen Gebirgsmassivs (auch: Hochkaltergebirge, Hochkalterstock, Hochkaltermassiv). Er befindet sich westlich des Watzmannmassivs, mit dem er das Zentrum der Berchtesgadener Alpen bildet und liegt wie dieser im Nationalpark Berchtesgaden. Das Hochkaltergebirge gliedert sich in die Untergruppen Hochkalter-Gruppe, Hocheis-Gruppe und Südliche Wimbachkette.

Vom Gletscher ist fast nichts mehr übrig

Wichtigster Stützpunkt des Gebirgsstocks ist die Blaueishütte des Deutschen Alpenvereins auf 1.653 m Höhe im Blaueiskar unterhalb des Blaueises, des nördlichsten Gletschers der Alpen. Weitere Schutzhütten sind das Bergheim Hirschbichl für die Hocheisgruppe, die Wimbachgrieshütte für Anstiege in der Ostflanke des Massivs und das Ingolstädter Haus für die Südliche Wimbachkette.

Gipfel:

Hochkalter 2607 m   Hinterbergkopf 2247 m
Hocheisspitze 2523 m   Karlkogel 2195 m
Ofentalhörnl 2513 m   Schärtenspitze 2153 m
Kleinkalter 2513 m   Eislhörnl 2095 m
Hinterberghorn 2493 m   Vorderberghörnl 2083 m
Kammerlinghorn 2483 m   Schärtenwandkopf 2065 m
Blaueisspitze 2480 m   Steinberg 2065 m
Steintalhörnl 2468 m   Kleineishörnl 1934 m
Schönwandeck 2450 m   Am Hund 1803 m
Wimbachschneidspitze 2368 m   Stanglahnerkopf 1791 m
Rotpalfen 2367 m   Schottmalhorn 1662 m
Hocheishörnl 2252 m    

 

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Reiteralpe

Reiteralpe

Die Reiter Alpe, auch Reiter Alm genannt, ist die westliche Begrenzung des Berchtesgadener Talkessels. Sie umfasst ein etwa 10 km² großes Gebiet, das sich beiderseits der deutsch-österreichischen Grenze erstreckt. Der bayerische Teil liegt in den Gemeinden Ramsau und Schneizlreuth, der im Salzburger Land gelegene Teil gehört zur Gemeinde Unken, zu der auch der namensgebende Ortsteil Reit gehört. Die Reiter Alm ist ein Tafelgebirge, das zu den Berchtesgadener Alpen gehört. An seinen Rändern stürzt es überall steil ab. Die Hochfläche ist, besonders im nördlichen Teil, mit Almen und Weiden sowie alten Zirbenwäldern bedeckt. In der Mitte des Hochplateaus liegt das Reitertrett mit der einzigen Quelle, in deren Nähe wiederum die alte und die neue Traunsteiner Hütte zu finden sind.

Die Reiteralpe

Der östliche Bereich des Plateaus ist Teil des Nationalparks Berchtesgaden. Im Norden befindet sich ein Standortübungsplatz der Bundeswehr, die von Oberjettenberg aus auch eine Seilbahn betreibt. Wie alle Gebirgsgruppen der Berchtesgadener Alpen besteht die Reiter Alm aus Dachsteinkalk, der die auffälligen Felswände der Randabstürze und das Plateau bildet und einem Sockel aus Ramsaudolomit. Im Dolomitwerk Oberjettenberg wird dieser abgebaut.  Wichtige Bergsteigergipfel im Bereich der Reiteralm sind das Große Häuselhorn (2.284 m), das Wagendrischelhorn (2.251 m) und das Stadelhorn (2.286 m) sowie die Hausberge der Traunsteiner Hütte, der Weitschartenkopf (1.979 m) und Großer Bruder (1.864 m).  Im Bereich der Nordabstürze befinden sich einige der schwierigsten alpinen Sportklettereien Deutschlands. Die bekanntesten Kletterberge sind hier die Wartsteinwand, das Hintere Feuerhörndl und das Hirscheck – sowie neuerdings durch beliebte moderne Routen die Alpawand, das Übeleck und das Alphorn.

Gipfel:

Stadelhorn 2286 m   Großes Weitschartenkopf 1979 m
Großes Häuselhorn 2284 m   Edelweißlahnerkopf 1953 m
Wagendrischelhorn 2251 m   Großer Bruder 1864 m
Schottmalhorn 2045 m    

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Lattengebirge

Lattengebirge

Das Lattengebirge ist eine Untergruppe der Berchtesgadener Alpen auf dem Gebiet der Gemeinden Ramsau bei Berchtesgaden, Bischofswiesen, Bayerisch Gmain, Bad Reichenhall und Schneizlreuth, sowie gemeindefreien Gebiet.  Sie liegt nördlich der Reiteralm, von der es der Schwarzbachwachtsattel trennt und westlich vom Untersberg. Das Lattengebirge ist durch den Pass Hallthurm von ihm getrennt. genannten Ostendes des Lattengebirges.

Die "Schlafende Hexe"

Im Gebiet des Lattengebirges befinden sich die beiden Skigebiete Hochschwarzeck in Ramsau und Götschen in Bischofswiesen-Loipl.
Die Steinerne Agnes 1305 m ist eine etwa 15 Meter hohe, aus Ramsaudolomit bestehende bizarre Felsform am Dreisesselberg.Weniger bekannt ist das etwa 1.585 m hoch liegende „Teufelsloch“. Es ist ein ca. 5 Meter langes natürliches Felsentor mit einem Durchmesser von ca. 2,5 Metern und liegt in einer buckelartigen Erhöhung auf dem südöstlich verlaufenden Felskamm zwischen der Schlafenden Hexe und dem Alpgarten.

Gipfel:

Karkopf 1738 m   Predigtstuhl 1613 m
Dreisesselberg 1680 m   Dötzenkopf 1001 m

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Untersberg

Untersberg

Der Untersberg ist der nördlichste Ausläufer der Berchtesgadener Alpen und liegt zwischen der Stadt Salzburg und Berchtesgaden.  Erste Hinweise auf den Namen des Untersberg finden sich in einer Urkunde des Salzburger Erzbischof Konrad IV. von Salzburg vom 28. Juni 1306, in der er als Vndarnsperch genannt wird. Seine Hauptgipfel sind der Berchtesgadener und der Salzburger Hochthron. Sonst bildet er ein ausgeprägtes Gipfelplateau.

Untersberg

Von St. Leonhard bei Grödig führt die Untersbergbahn zum Gipfel. Sie wurde im Jahr 1961 in Betrieb gestellt, ist eine im Pendelverkehr betriebene Zweiseilbahn und überwindet 1320 m Höhenunterschied. Die Talstation liegt im Ort St. Leonhard auf 456 m, die Bergstation auf 1776 m. Die Fahrzeit beträgt etwa zehn Minuten. Die Bahn läuft im Sommer- und Winterbetrieb und ist mit dem Panoramablick am Hochthron in die Alpen und das Alpenvorland ein gut besuchtes Ausflugsziel der Region Salzburg-Berchtesgadener Land. Im Winter steht eine 8,5 km halbalpine, aber präparierte Skiabfahrt zur Verfügung, die nach Fürstenbrunn am Nordfuß führt, von dort kann der Rückweg mit Pendelbussen zur Talstation angetreten werden.

Gipfel:

Berchtesgadener Hochthron 1973 m Bannkopf 1658 m
Gamsalpkopf 1886 m Großer Rauher Kopf 1604 m
Salzburger Hochthron 1853 m Achenkopf 1577 m
Rauheck 1846 m Gemeiner Feuerbichl 1562 m
Mitterberg 1840 m Kleiner Rauher Kopf 1518 m
Großer Heubergkopf 1836 m Kleiner Heubergkopf 1508 m
Geiereck 1806 m Halskopf 1198 m
Ochsenkopf 1780 m Nierntalkopf 1135 m
Hirschangerkopf 1768 m Leonhardspitze 1132 m

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Hochkönig

Hochkönig

Der Hochkönig ist mit 2.941 m ü. A. die höchste Erhebung der Berchtesgadener Alpen und überragt alle Berge im Umkreis von 40 Kilometern. Als Hochkönig wird sowohl die Gebirgsgruppe als auch ihre höchste Erhebung bezeichnet. Im Nordwesten ist das Bergmassiv durch die Torscharte mit dem Steinernen Meer verbunden. Nördlich wird es vom Hagengebirge durch das Blühnbachtal getrennt, ein seit langem gut gehütetes Jagdrevier. Die Gebirgsgruppe besteht aus einer mäßig nach Norden geneigten, etwa 12 km² großen Hochfläche, die aber nach Süden mit bis zu 1000 m hohen Felswänden und Türmen abbricht (Mandlwände). Auf der Gipfelflur liegt die sogenannte Übergossene Alm, die bis auf etwa 2.700 m herabreicht. Dieser spaltenlose Plateaugletscher hatte 1878 noch eine Fläche von 5,5 km², ist aber mittlerweile auf weniger als 1,5 km² abgeschmolzen.

Hochkönig

Der Plateaurand wird von einer annähernd kreisförmigen Bergkette gebildet: Hochseiler, Lammkopf, Hochkönig, Großer und Kleiner Bratschenkopf, Schoberköpfe, Floßkogel und Tenneck. Am Ostrand setzt sich der Grat vom Kleinen Bratschenkopf zur Mandlwand vom Plateau ab, ebenso wie die einzelstehende, imposante Torsäule. Direkt am Gipfel des Hochkönigs steht das Matrashaus, eine Hütte des Österr.Touristenklubs mit grandioser Aussicht auf die anderen Gebirgsstöcke der Berchtesgadener Alpen im Norden, die Dachsteingruppe im Osten und den Zentralalpenkamm mit der Glocknergruppe im Süden. Der Gipfel ist ein Trigonometrischer Punkt erster Ordnung und ein beliebter Startplatz für Drachen- und Paragleiter. Weitere Stützpunkte für Bergsteiger sind die Bertgenhütte (eine Biwakschachtel), die Erichhütte, das geräumige Arthurhaus, die Mitterfeldalm sowie die Ostpreußenhütte. Der leichteste, aber sehr lange Anstieg ist der Weg vom Arthurhaus (Mühlbach) über die Mitterfeldalm und durch das Ochsenkar. Kürzer, interessanter und gut markiert, jedoch körperlich anstrengender ist der Anstieg vom Birgkarhaus (großer Parkplatz) durch das Birgkar zum Matras-Haus. Im Winter bildet die Route über den Floßkogel nach Werfen bzw. Tenneck die längste Skitourenabfahrt der Ostalpen. Im Tal liegen die Orte Maria Alm, Dienten und Mühlbach, sowie im Haupttal der Salzach die Stadt Bischofshofen, Ort und Burg Werfen und Tenneck. Am Fuß des Hochkönigs im Raum Mühlbach wurde schon in der Jungsteinzeit von etwa 3000 v. Chr. bis 1977 Kupferbergbau betrieben. Am Ausgang des Blühnbachtals bei Tenneck wurde bis 1960 Eisenerz abgebaut.

Gipfel:

Hochkönig 2941 m   Östlicher Schoberkopf 2666 m
Großer Bratschenkopf 2859   Torsäule 2587
Lammkopf 2844   Teufelskirchl 2520 m
Hochseiler 2793   Hohes Tenneck 2455
Südwestlicher Schoberkopf 2708 m   Floßkogel 2437
Kleiner Bratschenkopf 2684   Eibleck 2354

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Steinernes Meer

Steinernes Meer

Das Steinerne Meer ist ein Karsthochplateau der Nördlichen Kalkalpen. Als eines der neun Teilgebirge der Berchtesgadener Alpen gehört das Steinerne Meer teils zu Deutschland (Bayern), teils zu Österreich (Salzburg). Unmittelbar am Fuße seiner Nordabstürze befindet sich der Königssee. Im Nordwesten grenzen der Hochkalterstock und der Watzmann, nordöstlich das Hagengebirge und südöstlich der Hochkönig an das Gebirge. Es ist mit einer Fläche von rund 160 km² der größte Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. 55 Quadratkilometer befinden sich oberhalb 2000 Meter Meereshöhe. Gegen Süden fällt das Gebirge steil ins Saalfeldner Becken ab.

Blick über das Steinerne Meer

Die bayrischen Teile des Steinernen Meers gehören zum Nationalpark Berchtesgaden, aber auch auf österreichischer Seite gehört dieses Gebiet zum Naturschutzgebiet Kalkhochalpen. Dachsteinkalk und Karsterscheinungen prägen das Landschaftsbild. Etwa 800 Karsthöhlen wurden bisher im Steinernen Meer erfasst. Von der felsigen und in den Hochlagen vegetationsarmen Form der Hochfläche rührt auch der Name des Gebirges her, denn bisweilen erinnern die grauen Weiten tatsächlich an ein zu Stein gewordenes Meer.

Gipfel:

Selbhorn 2655 m   Reißhorn 2411 m
Schönfeldspitze 2653 m   Schindlkopf 2356 m
Brandhorn 2609 m   Alpriedelhorn 2351 m
Großer Hundstod 2594 m   Persailhorn 2347 m
Funtenseetauern 2578 m   Kleiner Hundstod 2263 m
Wildalmkirchl 2578 m   Schneiber 2330 m
Grießkogel 2543 m   Laubwand 2312 m
Breithorn 2504 m   Schottmalhorn 2232 m
Mitterhorn 2491 m   Viehkogel 2158 m

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Zum Watzmannhaus

Zum Watzmannhaus

Das Watzmannhaus 1930 Meter
Ein sehr schöner und relativ leichter Weg führt vom Parkplatz Hammerstiel über die Schappbach-Holzstube, die Stubenalm, die Mitterkaser Alm und die Falzalm auf das Watzmannhaus.

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Über die Hochalmscharte

Über die Hochalmscharte

Im Hintergrund Großer Hundstod und Palfelhörner
Eine Tour mit traumhaftem Ausblick auf die Watzmann-Westwand. Bis zum Wimbachschloß gemütliche Wanderung, dann hochalpines Erlebniss mit traumhafter Kulisse des Hochkalters.

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Über die Reiteralpe

Über die Reiteralpe

Das Stadelhorn 2286 m
Ein langer Weg über den Kalk der Reiteralpe mit traumhaften Aus- und Tiefblicken zwischen der dolomitisch wirkenden Felskulisse von Wagendrischlhorn, Stadelhorn, Mühlsturzhorn, Grundübelhorn und Häuselhorn.

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Über die Steinerne Agnes

Über die Steinerne Agnes

Steinerne Agnes vor dem Karkopf
Eine sehr schöne Rundtour führt von Hallthurm über den Rotofensattel zur Steinernen Agnes. Der Abstieg durch den Weißbachgraben ist ein Geheimtipp und sollte nur von trittsicheren Bergsteigern begangen werden.

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Die Dürrnbergrunde

Die Dürrnbergrunde

Ausblick auf das Tennengebirge
Es gibt am Dürrnberg mehrere Schneeschuh- Tourenmöglichkeiten. Eine leichte wird hier vorgestellt. In Kürze folgen weitere Touren und wieder viele Bilder.

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Schellenbergsattel

Schellenbergsattel

Blick zur Toni Lenz Hütte
Eine schöne ca. 5 stündige Tour führt von Glanegg aus über den Dopplersteig und den Schellenbergsattel zur Toni Lenz Hütte.

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Zur Kneifelspitze

Zur Kneifelspitze

Ausgangspunkt ist die Kirche in Maria Gern
Die 1189 m hohe Kneifelspitze ist ein dem Untersberg vorgelagerter Aussichtsberg inmitten der Berchtesgadener Bergwelt. Ausgangspunkt ist die Wallfahrtskiche in Maria Gern.

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Schitour ins Watzmannkar

Schitour ins Watzmannkar

... kommt man in die Schischarte
Eine ca. 3-stündige Schitour mit 1400 Höhenmetern. Eine klassische Hochwintertour, bei der sich die Schneedecke 2 Tage oder länger setzen muss. Ein lawinenkundiges Beurteilungsvermögen ist erforderlich.

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Zum Kehlsteinhaus

Zum Kehlsteinhaus

Der Rundwanderweg Richtung Manndlgrat
Eine schöne Wanderung auf geschichtsträchtigem Boden zur Aussichtsplattform vom ehemaligen „Adlerhorst“ Kehlsteinhaus.

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Auf den Hohen Göll

Auf den Hohen Göll

Im Hintergrund Watzmann und Hochkalter
Der Weg auf den Hohen Göll führt über das Purtschellerhaus und zwei schöne Klettersteige. Eine anspruchsvolle Bergtour nur für geübte Bergsteiger.

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Schitour auf die Gugel

Schitour auf die Gugel

Fertig zur Abfahrt
Eine Allwetterschitour auf dem Sommerweg zum Watzmannhaus und auf der ehemaligen FIS-Abfahrt. Eine ca. 2,5-stündige Schitour mit 1150 Höhenmetern.

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